Mittwoch, 29. Januar 2014

gedankenfetzen #1

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Eine Studie sagt, dass man nach den ersten drei Monaten merkt ob die Beziehung zwischen zwei Menschen nur eine lockere Liebesromanze ist wo der Sexdurst dann nach genannter Zeit langsam aber sicher abklingt und die Person von der Bildfläche verschwindet oder auch ob sich diese Beziehung verstärkt und sich zu etwas „ernstem“ „festen“ entwickelt.. etwas was nicht nur auf Sex basiert. An meinem eigenem Leib konnte ich schon des öfteren erfahren wie wahr dies doch ist. Ich hab erst einmal wahrhaftig diese Grenze überschritten. Und hupps waren es 2 ½ Jahre. Aber darum soll es heute nicht gehen. Wie siehts sonst aus? Ena sieht was, findets schick, will haben, bekommts, hat spaß, wird zu ernst, wirft schnell weg. Dieses Phänomen vonwegen.. "man hat es, es will einen, man will es nicht mehr". Muss das einer verstehen? Ich denke nicht. Ist die Theorie also das Frauen auf Arschlöcher stehen doch irgendwie nicht ganz so unrichtig? Aber was heißt schon „Arschlöcher“ sind die Kerle gleich Arschlöcher weil sie sich genau so verhalten wie ich es eigentlich tu? Huch dann wär ich ja auch ein Arschloch. Ist man ein Arschloch weil man nicht von Anfang an weiss ob sich diese Bindung zwischen dir und einem anderen Menschen weiter entwickelt? Ich denke nicht. Und wenn man es nicht ausprobiert kann man nie bei einem festen Band landen. Wie siehts bei euch aus? Wollt ihr nur das haben was ihr nie ganz erreichen könnt? Oder seit ihr glücklich über etwas was euch auch ganz und gar will? Sollte man sich mit dem zufrieden geben was einen will, was einem zugeflogen kommt? Oder sollte man immer weiter suchen mehr erreichen wollen als das? Ich denke man sollte wohl eher die gesunde Mischung finden doch wer findet schon die gesunde Mischung. Wer kann für sich selber entscheiden was die gesunde Mischung ist? Man bräuchte so ein Messgerät was aufblinkt sobald man sie erreicht hat „BEEEP alaarm sie haben die gesunde mitte gefunden, verhalten sie sich normal und bleiben sie genau dort wo sie sind over and out BEEEEP“ das wär äußerst praktisch. Ich mach mich auf den weg.

Kommentare:

  1. Ich glaube das ergibt sich mit der Zeit.. Früher stand ich auch immer auf die Arschlöcher. Im echten Leben, aber auch in Serien oder so. Beispielsweise fand ich immer den "Bösen" 10x attraktiver als den "Lieben", im Fall von Vampire Diaries etwa. Ich glaube so geht es vielen Mädchen.
    Inzwischen bin ich deutlich älter und wurde von besagten Arschlöchern in der Realität schon ganz schön fertig gemacht, seitdem weiß ich die fürsorglichen, beschützerischen Jungs viel mehr zu schätzen. Vielleicht wirkt es im ersten Moment langweilig, aber ich hab gelernt Geduld und das gegenseitige Unterstützen der Aufregung und der ständigen Hin und Her Action vorzuziehen. Man kann dafür ja mehr Action in anderen Bereichen einschieben.. :D

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  2. Verstehe dich total..
    man muss sich halt einfach am Anfang wirklich 100 Prozent sicher sein und alle Macken des anderen kennen, vielleicht klappts ja dann besser.
    Hoffe du findest bald noch den richtigen! :)

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  3. Wenn man den Menschen findet, der gleichzeitig bester Freund sowie die 'große Liebe' ist dann ist es perfekt. Man sollte nicht danach suchen, irgendwann findet man jemanden der einen ohne Worte versteht und sich in den richtigen Momenten wie ein 'Arschloch' benimmt und der dich damit nicht verletzt sondern dir damit seine Zuneigung zeigt, auf seine Art und Weise. Keiner ist perfekt und es passieren Fehler, aber man kann verzeihen und aus seinen Fehlern auch irgendwo lernen..und dann dauert so eine Beziehung schon 3 Jahre obwohl man am Anfang nicht gedacht hat das es so lange halten wird .. :)

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  4. Ich bin grad so verblüfft, weil das mit den 3 monaten einfach so passt :D der text ist so, so gut und ivh habe grad wirklich glaub ich ein bisschen pipi in den augen, weil ich momentan echt irgendwie nicht weiß wohin mit mir.

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